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Tätowierungen und Piercings

TÄTOWIERUNGEN UND PIERCINGS

وَلَا تُلْقُوا بِأَيْدِيكُمْ إِلَى التَّهْلُكَةِ وَأَحْسِنُوا إِنَّ اللَّهَ يُحِبُّ الْمُحْسِنِينَ

„Und stürzt euch nicht ins Verderben! Und seid rechtschaffen! Allah liebt die Rechtschaffenen.“ (Die Kuh, 195)

Geehrte Brüder und Schwestern

Letztes Mal haben wir über das geordnetes System  im  Inneren unseres Körpers und seine harmonische Erscheinung gesprochen. Wären wir imstande selber über die Funktionen unseres Körpers zu bestimmen, käme es zu zahlreichen negativen Veränderungen die uns Schaden würden und mit denen wir ausnahmslos  unzufrieden wären.

Von Zeit zu Zeit denkt der Mensch, er könnte das was Allah ihm gegeben hat, noch verschönern und erfindet stets Methoden das zu beweisen. Viele junge Menschen lassen sich Tätowierungen, mit für sie wichtigen Daten, Bildern, Symbolen und Texten stechen. Sie möchten auf diese Weise die Aufmerksamkeit ihrer Umgebung erregen und glauben dadurch an Beliebtheit zu gewinnen. Die Jungen fragen sich nicht ob sie eine Tätowierung wirklich brauchen oder nicht. Jeder hat an seinem Körper bestimmte Merkmale, die aus einem bestimmten Grund dort sind und alles andere ist überflüssig. Unsere Haut hat kleine Öffnungen durch die sie Sauerstoff und andere Materien in sich aufnimmt. Durch eine Tätowierung werden diese Öffnungen verstopft und ohne unser Wissen die geordnete Funktion einiger Organe beeinträchtigt. Wir fragen uns gar nicht welche Organe wir damit schädigen.

Sich eine Tätowierung stechen zu lassen ist etwa so, als würde man aus Unwissenheit eine Öffnung am Auto zustopfen oder die Zufuhr von Sauerstoff oder einer Flüssigkeit stoppen.

Man weiss nicht, was passieren wird, aber man wird Reue empfinden wenn das Auto nach gewisser Zeit Kurzschluss hat und irgendwann nicht mehr funktioniert. In solchen Momenten wird man wütend und unzufrieden, obwohl man das Problem selber verursacht hat.  Dasselbe geschieht auch mit unserem Körper, mit dem Unterschied, dass wir lebende Wesen sind und unsere Organe nicht so leicht zu ersetzen sind wie ein Auto teil.

Beim Tätowieren werden mehrere Farbschichten unter den untersten Hautschichten gespritzt. Die Farben haben fast immer auch schädliche und krebserregende Inhaltsstoffe. Dadurch, dass die Farbe so tief in die Haut eingespritzt wird, kann die Haut sie nicht ausscheiden. Die Farbe bleibt im Körper, bis sie früher oder später wie eine Bombe explodiert und ihre schädliche Wirkung entfaltet.

Eine Tätowierung ist nichts anderes als eine Art Markierung, so wie Bauern früher ihr Vieh markiert haben um es sofort zu erkennen falls es in eine andere Herde übergelaufen ist. Es gab auch Völker, die durch Tätowierungen ihre Religionszugehörigkeit demonstrierten. Heute tätowiert man sich nicht aus demselben Anlass, aber es gibt  keinen guten Grund dafür, sich künstliche Farbe in den Körper spritzen zu lassen und so die Funktionen seiner Organe zu stören.

Menschen erfinden Tätowierungen um auf sich aufmerksam zu machen. Vor allem in Neuster Zeit, in der sich Tätowierungen an halbverdeckten Stellen befinden, damit andere sie suchen und aufdecken. Das ist die primitivste Art, auf die jemand versuchen kann zufrieden mit sich zu sein.

Das Piercing war seit immer eine Markierungsmethode. Frauen trugen früher Ohrringe, Männer hingegen nicht. Nur Männer, die aussereheliche Kinder oder Sklaven waren, trugen Ohrringe.

Stieren  und Bären wurden grosse Nasenringe angebracht, um sie trotz ihrer Grösse und Kraft führen und züchtigen zu können.  Vor einigen Jahren haben Menschen begonnen sich Piercings an den Brauen, der Zunge, den Lippen, am Hals, auf der Stirn, am ganzen Ohr, am Bauchnabel, am Rücken und sogar an den Geschlechtsorganen stechen zu lassen. Das Piercing bringt keinen Nutzen, verstümmelt  aber den Körper. Wegen eines Piercings verlieren Menschen in der Öffentlichkeit an Ansehen und Würde, nehmen eiternde Wunden in Kauf und setzen sich freiwillig dem Risiko einer Entzündung aus. Den Gläubigen ist es verboten sich selbst zu schaden und sich ins Verderben zu stürzen. Bitten wir Allah, dass Er uns von allen Handlungen bewahren möge, mit denen wir uns und unserer Gesundheit schaden könnten! Diese Themen werden fortgesetzt

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