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Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

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Unsere Role in der Heutigen Zeit

Geehrte Brüder

Tagtäglich hören wir von verschiedenen Ereignissen auf der Welt und können nichts zu deren Verlauf beitragen. Ist es so, weil wir unfähig sind oder weil wir uns unserer Aufgaben auf dieser Welt nicht bewusst sind? Unsere Hauptaufgabe auf dieser Welt ist die Verbreitung des Islams- und zwar in dem wir die Pflichten erfüllen, die Allah uns aufgetragen hat und indem wir seine Verbote nicht überschreiten. Den meisten von uns ist das klar, aber unklar ist was wir zwischen den Pflichten und Verboten sonst noch für Aufgaben haben. Um uns unserer Aufgabe im Klaren zu werden, ist es notwendig folgendes zu wissen:

 

1. Allah hat den Propheten s.a.w.s. direkt und indirekt durch die Mission des Islams geführt. Er hat ihm die Offenbarung direkt durch Träume und indirekt durch den Erzengel Gabriel gesandt. Muslime werden heutzutage durch den Koran und die Sunnah des Propheten s.a.w.s. geleitet, aber sie benötigen einen Imam, der für sie als eine Art Übersetzer fungiert und sie durch die Mission des Islams führt.

 

2. Viele von uns verfügen über ein großes Wissen über den Islam und die Muslime weltweit, aber sie können dieses Wissen nicht verwenden oder für nützliche Zwecke einsetzen. Aber wenn ein Mensch viele Dinge kennt, heißt das nicht automatisch, dass er sie auch versteht. Jeder von uns braucht in seinem Leben einen Imam- einen Lehrer und Freund- der uns auf die Probe stellt und entsprechend unserem Verhalten neue Aufgaben erteilt, mit denen wir uns beschäftigen sollen.

 

3. Viele Muslime vertreten aus Liebe zu Allah die islamischen Werte auf eine falsche Weise. Einige behaupten, der Prophet s.a.w.s sei schreibkundig gewesen. Der Koran aber betont ausdrücklich, dass der Prophet s.a.w.s. nicht schreiben konnte, damit die Feinde des Islams ihm nicht vorwerfen können, dass er den Koran selbst geschrieben und keine Offenbarung erhalten hätte. Der Prophet s.a.w.s musste nicht lesen und schreiben können, weil Allah ihm das Wissen vermittelt hat.

 

4. Wir sind nicht auf dieser Welt um andere gegen einander aufzubringen, um uns zu streiten und zu hassen. Wir sind hier um uns kennenzulernen, Frieden zu stiften und einander im Namen Allahs zu lieben. Wir müssen uns mit all unseren guten und schlechten Eigenschaften auseinandersetzen und einander lieben lernen- nur dann werden wir alle einander helfen, in jeder Hinsicht besser zu werden.

 

5. Wir dürfen nicht auf unseren Unterschieden und Meinungsverschiedenheiten beharren, sondern müssen uns auf die Gemeinsamkeiten konzentrieren, die uns verbinden. Es gibt nur einen Gott, und er hat jeden einzelnen Menschen erschaffen. Er erhält alles am leben und zu Ihm werden wir zurückkehren. Alle Menschen haben die gleichen Bedürfnisse, aber sie unterscheiden sich darin, wie sie diese Bedürfnisse befriedigen. Die einen folgen Allahs Anweisungen und dem Vorbild des Propheten und die anderen folgen ihrem Verlangen und ihren Neigungen.

6. Unseren Glauben können wir nicht von Außen betrachten, wir müssen ihn in unseren Taten und in unseren Herzen suchen. Was wir von Außen sehen, kann eine große Täuschung sein, sowohl eine negative, als auch eine positive. Ein Mensch kann gepflegt und erlesen gekleidet sein und wie ein Intellektueller aussehen, aber erst wenn er den Mund aufmacht zeigt er wer er wirklich ist. Es gibt Leute, die sich bemühen wir der Prophet s.a.w.s. auszusehen und sich wie er zu kleiden, aber sie verhalten sich wie Beduinen und ruinieren damit den Ruf der Muslime. Ein Muslim muss bescheiden sein und gelehrten Menschen, Imamen und Führern folgen, die ihm helfen können in der heutigen Zeit die Rolle des Missionars auszuüben.  

7. Allah und der Prophet s.a.w.s haben den Menschen immer Chancen gegeben sich zu bessern, denn das ist auch das Ziel der Verbreitung des Islams. Wir müssen ebenfalls stark sein und jeder Person die Chance geben zu bereuen und sich zu bessern, damit sie beginnen gute Taten zu vollbringen.

 

8. Muslime müssen sich bilden, hohe moralische Werte haben und sich materiell absichern, damit sie anderen Leuten ein gutes Beispiel sind. Denn es gibt viele Menschen, denen man die Vorteile des Glaubens nicht mit Worten begreiflich machen kann, sondern man muss es ihnen vorleben.

Materialisten muss man zeigen, dass man auch ohne sündhafte Taten viel Geld verdienen kann. Sie müssen erkennen, dass der Erfolg in den erlaubten Dingen und das Verderben in den verbotenen Dingen liegen.

 

9. Der Islam ist voller Schönheit, aber der moderne Mensch ist oft nicht im Stande das zu erkennen. Ein Mensch muss sein Glück und seinen Erfolg nicht verstecken, aber er sollte auch nicht damit prahlen. So viel wie möglich sollte er damit anderen helfen und seine materiellen Güter auf Allahs Weg für gute Zwecke einsetzen.  

10. Niemand darf einen anderen zum Glauben zwingen, aber jeder muss sich darum bemühen den anderen die Schönheiten und den Nutzen des Islams zu zeigen, um Interesse in den Menschen zu wecken.

Natürlich könnte man über dieses Thema noch viel mehr erzählen, aber ich denke das reicht um zu zeigen, welche Aufgabe der Muslim in der heutigen Zeit zu erfüllen hat.

Bitten wir Allah uns unsere Aufgaben zu erleichtern und uns zu helfen, damit wir Erfolg haben und Er mit uns zufrieden ist. Amin

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