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Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

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Das Verhalten gegenüber Gäste

إِنَّمَا الْمُؤْمِنُونَ إِخْوَةٌ فَأَصْلِحُوا بَيْنَ أَخَوَيْكُمْ وَاتَّقُوا اللَّهَ لَعَلَّكُمْ تُرْحَمُونَ ‌

 

„Die Gläubigen sind ja Brüder. Stiftet drum Frieden zwischen euren Brüdern und nehmet Allah zu eurem Beschützer, auf dass euch Barmherzigkeit erwiesen werde.“ (Die Wohnungen, 10)

Geehrte Brüder

Wir sind nur für eine gewisse Zeit auf dieser Welt. Unser Aufenthalt hat einen Sinn und wir werden ganz sicher zu unserem Ursprung zurückgebracht werden. Wir alle haben den Wunsch während unserem Besuch auf dieser Welt einen schönen und angenehmen Aufenthalt zu haben.

Stellen wir uns nun der Frage wie wir uns unseren Gästen gegenüber verhalten und welche Beziehung wir zu ihnen haben. Die Engel möchten uns regelmässig besuchen und Segen in unsere Häuser bringen. Oft bemerken wir gar nicht, dass wir durch unser Verhalten einem Gast Unbehagen bereiten. Engel gehen nicht in Häuser in denen geflucht und gestritten wird und wo Verbotenes konsumiert und nicht gebetet wird. Sie gehen nicht in Gebäude, in denen sich Tiere aufhalten und in denen Statuen und Bilder sind. Wenn wir also Engel in unserem Haus willkommen heissen wollen, müssen wir darauf achten nichts zu tun, was sie vertreibt. Denn dort wo sich die Engel nicht aufhalten wollen, kommen Teufel und Dzinn zu Besuch, die Unruhe und Chaos in die Familien bringen. Es ist wichtig sich seine Gäste gut auszusuchen und sich um sie zu kümmern.

Unsere Gäste sollten auserwählte Menschen sein, von denen wir etwas lernen können oder denen wir etwas beibringen können. Alles, was wir für unsere Gäste tun, sollte im Namen Allahs geschehen, damit sie uns Segen ins Haus bringen. Wenn ein Gast Geschenke mitbringt, ist es wichtig ihm unsere Dankbarkeit zu zeigen, denn wer den Menschen gegenüber undankbar ist, ist auch Allah gegenüber undankbar.

Wenn wir uns in die Lage des Gastes versetzen, können wir uns vorstellen wie unangenehm es wäre in ein Haus eingeladen zu werden, aber dort nicht willkommen geheissen und bewirtet zu werden. Wir würden die Gastgeber nie wieder besuchen oder ihnen etwas schenken wollen. Deshalb müssen wir unseren Gästen gegenüber aufmerksam sein. Wenn wir arrogant und unfreundlich sind, werden sie in uns ein schlechtes Beispiel sehen und gleichzeitig bringen wir sie dazu sich auch so zu verhalten, wofür wir dann bei Allah Verantwortung übernehmen müssen.

Der Ramadan ist der Segensmonat, von dem wir sagen, dass er unser liebster Gast ist. Der Ramadan bringt uns viel Gutes, aber es ist an uns ihn zu empfangen. Diejenigen, die den Ramadan nicht als ihren liebsten Gast willkommen heissen, verpassen die Chance auf grossen Lohn.

Alle unsere Gäste haben Rechte und wir müssen ihnen diese Rechte gewähren. Wir sind verpflichtet jeden Gast auf schöne Weise in unserem Haus willkommen zu heissen, uns um ihre Bedürfnisse zu kümmern und ihre Geschenke in Dankbarkeit anzunehmen.

Möge Allah uns einen ertragreichen Aufenthalt im Diesseits gewähren und mögen sich unsere Gäste stets bei uns wohl fühlen. Amin

Freitag, 24.01.2014.

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