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Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

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Was sagst du zu deinem Gott?

إِنَّهُمْ كَانُوا لَا يَرْجُونَ حِسَابًا

„Sie erwarteten ja niemals eine Abrechnung“ (Die Kunde, 27)

Geehrte Brüder

Gegenwärtig werden überall auf der Welt Menschenrechte verletzt und Untaten begangen an Frauen, Kindern und allen Geschöpfen, die Allah erschaffen hat. Es ist schrecklich die Bilder ermordeter Kinder in Syrien, getöteter und massakrierter Muslime im Irak und in Myanmar zu sehen. Was können wir im Namen der Wahrheit und Gerechtigkeit dagegen tun? Ich bin der Meinung, dass es vieles gibt, was wir unternehmen können, um denjenigen zu helfen, denen ihre Grundrechte genommen wurden, die Rechte auf Leben und Freiheit.

In der Sura Al-Fil (Der Elefant) sagt Allah, dass Er Derjenige ist, Der die Hungrigen sättigt und in Schutz nimmt.  Wir alle sind uns dessen bewusst, dass unser Herr uns ernährt und beschützt. Und dies ist nicht das Produkt unserer eigenen Bemühungen, sondern einzig und allein die Gnade Allahs. Menschen, die hungern und leiden, sind eine Prüfung für uns und wir sind verantwortlich für sie.

Es ist leichter anderen zu helfen, als andere darum bitten zu müssen, dass sie uns helfen. Allah verlangt von uns nicht, dass wir unser gesamtes Vermögen oder unsere Leben dafür opfern. Aber Allah fordert uns auf, dass wir alle unsere Möglichkeiten nutzen um Menschen, die sich in einer Notlage befinden, zu helfen - ungeachtet dessen ob sie sich in unserer nächsten Umgebung befinden oder weit weg von uns sind. Im Namen Allahs können wir unsere Stimmen gegen die vorherrschende Ungerechtigkeit erheben und gleichzeitig Menschen, die grosses Leid erlebt haben helfen, sich in dieser Gesellschaft zurechtzufinden.

Wir können diesen Menschen Naturalien, Kleider und andere Dinge für den täglichen Gebrauch zuschicken um ihre Not etwas zu lindern. Ihren Kindern können wir helfen indem wir, neben dem Versenden von Spielsachen und Schulbedarf, unsere eigenen Kinder dazu motivieren sich mit ihnen schriftlich auszutauschen, damit sie wissen, dass es weit weg von ihnen Menschen gibt, die sich um sie sorgen. Auch sollten wir jeden Tag diese Menschen in unsere Gebete miteinbeziehen.

All dies erzähle ich aus nur einem einzigen Grund:„Inwiefern sind wir für die Situation verantwortlich, in der sich die leidenden Menschen befinden?“. Sind wir uns dieses Zustands und unserer Verantwortung bewusst? Wir wissen alle, dass wir zu Allah zurückkehren und Rechnung für unsere Taten ablegen werden, aber wissen wir auch, dass wir für die leidenden Menschen auf der Welt zur Verantwortung gezogen werden? 

Deshalb bitte ich euch, Brüder und Schwestern, euch mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Helft den notleidenden Menschen, spendet Almosen und bittet Allah um ihre Rettung. Nur so können wir unsere Verantwortung wahrnehmen und uns auf den Tag der Abrechnung vorbereiten.

Bitten wir Allah darum, dass wir unsere Aufgabe auf der Erde pflichtbewusst erfüllen können und dass Er uns vor schweren Prüfungen bewahrt. Möge Er unsere guten Taten vervielfachen und uns in den Paradiesgarten führen. Amin

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Das zweite Freitagsgebet ist eine Stunde vor dem Nachmittaggebet (Asr).

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