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Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

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Verbiete nicht das Erlaubte und erlaube nicht das Verbotene

 وَلَا تَقُولُوا لِمَا تَصِفُ أَلْسِنَتُكُمُ الْكَذِبَ هٰذَا حَلَالٌ وَهٰذَا حَرَامٌ لِّتَفْتَرُوا عَلَى اللَّهِ الْكَذِبَ إِنَّ الَّذِينَ يَفْتَرُونَ عَلَى اللَّهِ الْكَذِبَ لَا يُفْلِحُو

 

„Und sagt nicht aufgrund der Falschheit eurer Zungen:"Das ist erlaubt, und das ist verboten", so dass ihr eine Lüge gegen Allah erdichtet. Wahrlich, diejenigen, die eine Lüge gegen Allah erdichten, haben keinen Erfolg.“ (Die Biene, 116)

 

Geehrte Brüder und Schwestern

Allah hat uns erlaubt, was erlaubt sein soll und Er hat uns verboten, was verboten sein soll. Dies tat Er teils auf direktem Wege, teils durch Übermittlung durch Seine Gesandten. Alles, was dazwischen liegt, ist den Gelehrten überlassen, um darüber nachzudenken und zeitgemässe sowie der jeweiligen Situation angepasste Entscheide zu fällen. Allah trägt uns auf, diese Ermahnung in die Welt zu tragen, und dies dürfen wir nie vergessen.

Die Israeliten hatten alle Freiheiten, aber sie begannen sich selber Verbote und Gebote auszudenken, sodass sie Allahs Offenbarung abänderten. Ähnlich ist es mit den Christen, die sich selbst Dinge erlaubt hatten, die ihnen von Allah verboten wurden. So gibt es heute leider auch muslimische Gemeinschaften, die Erlaubtes für Sünde erklären und das bereits Verbotene zu Erlaubten. Die einen wie die anderen befinden sich in grossen Irrtum und es ist unsere Aufgabe sie zu ermahnen.

Die Frage ist nun, wie wir damit umgehen sollen, wenn wir auf eine solche Gemeinschaft stossen?

Einige Mitglieder solcher Gruppierungen verbieten sich jeglichen Kontakt mit Menschen, die nicht zu ihnen gehören. Ist denn unser Ziel uns einander zu entfremden und uns zu hassen oder uns einander anzunähern und Liebe zu verbreiten? Das Problem sind die Grenzen, die wir uns selbst setzen, die Allah aber nicht vorgeschrieben hat; sowie die Verbreitung von Verbotenem, das in immer mehr muslimischen Gemeinschaften präsent ist. Den gemässigten Weg zu gehen-den Weg der Mitte- ist die Lösung dieses Problems. Die Schwierigkeit hierbei besteht darin, zu erkennen, wenn man sich in einem Extrem befindet. Meistens erkennen die Betroffenen dies nicht selbst und sehen in der entgegengesetzten Position eine schwere Sünde.

Imame haben den Auftrag von Allah die Islamische Mission zu leiten und sich dieser Aufgabe gänzlich hinzugeben, um die verschiedenen Gruppierungen einander anzunähern. Hierbei können die Gläubigen helfen indem sie die Ratschläge der Imame befolgen und sich nicht eigene Interpretationen zu religiösen Sachverhalten ausdenken. Um diese grosse Mission erfolgreich zu führen müssen wir uns von gelehrten Menschen führen lassen. Kehren wir also zurück zu unserem Auftrag. Lasst uns im Guten wetteifern!

Möge Allah uns auf unserer Mission in der heutigen Zeit leiten und führen, so wie Er Seine Gesandten und Propheten geleitet hat.  Amin

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