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Freitagsgebet ist Zeit von Iqama Zuhr-Gebet!!!

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Darum Bedrückte nicht die Waise, und Schilt nicht den Bettler

فَأَمَّا الْيَتِيمَ فَلَا تَقْهَرْ ‌وَأَمَّا السَّائِلَ فَلَا تَنْهَرْ ‌

 

Geehrte Brüder und Schwestern

Unser Herr gab uns eine Wegleitung, die uns aus der Krise, in der sich die Welt zurzeit befindet, heraushhelfen würde. Zahlreiche Kriege, Morde, Naturkatastrophen, Krankheiten und vielfältige Probleme sind das Resultat des Irregehens der Menschheit. Menschen sind unzufrieden, pflegen kaum noch aufrichtige Freundschaften, jeder wird sich selbst überlassen, und ein Unglück lässt sie auf jemand anderen angewiesen sein. Das Leben auf der Erde beginnt eng und unerträglich zu werden, und es ist an uns eine adäquate Lösung dafür zu finden.

 

Unser Prophet s.a.w.s hatte grosse Konflikte mit den Polytheisten jener Zeit, sowie mit Muslimen, welche die Botschaft des Islams nicht richtig verstanden. Er suchte in Allahs Wegleitung mithilfe seines Verstanden eine Lösung, ohne dabei seinen Verstand über Gottes Wort zu stellen.

 

In Anbetracht unserer gegenwärtigen Situation sollten wir uns folgende Fragen stellen:

-          Verteile ich regelmässig Almosen?

-          Pflege ich Kontakte zu Nachkommen von Märtyrern?

-          Unterstützen wir Kinder von Märtyrern finanziell oder auf sonst eine Weise?

-          Kümmern wir uns wenigstens um eine Familie, welche in ärmlichen Verhältnissen lebt?

-          Wie gehen wir mit Armen und Bedürftigen um?

-          Suchen wir Ausreden, um ihnen nichts spenden zu müssen?

-          Sind wir uns unserer Pflichten gegenüber Armen und Waisen bewusst?

-          Worauf hoffen wir in unserem Leben?

-          Wie können wir unsere Einstellung gegenüber Armen und Waisen ändern bzw. bessern?

Unter uns gibt es bestimmt welche, die grosszügig und gütig gegenüber ihnen sind. Solche wünschen sich den Lohn und die Zufriedenheit Allahs für ihre Bemühungen. Auch gibt es jene, die der Anblick von Armut und Leid in der Welt aufrichtig schmerzt und sie tragen grosses Mitgefühl für diese Menschen. Sie sind der Grund, weshalb uns Allah vor Seiner Strafe bewahrt.

Jedoch wissen wir, dass es unter uns auch jene gibt, welche ruhigen Gemütes die Trauer und das Leid Anderer wahrnehmen, jedoch kalt und herzlos sind. In den leidtragenden Menschen suchen sie nach Gründen, um diese sich selbst zu überlassen und sich nicht verantwortlich zu fühlen. Wegen solchen bereitet Allah schwere Strafen vor.

Wir dürfen also nicht zulassen, dass wir zu einem Grund für Leid und Unheil in der Welt werden. Wir müssen uns darum bemühen zu jenen zu gehören, aufgrund welcher Allah seine Strafen zurückhält.

Möge Allah uns beistehen. Und euch rufe ich alle dazu auf gütig zu den Armen und Waisen zu sein! Amin

 

 

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Das zweite Freitagsgebet ist eine Stunde vor dem Nachmittaggebet (Asr).

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